Anfang Februar habe ich meinen Koffer gepackt und bin Richtung Emilia Romagna gereist, heimlich hoffend den ersten Sonnenstrahlen des Jahres zu begegnen.
Auf Einladung der Region war der erste Stopp
der Reise die Hauptstadt Bologna. Raus aus dem Flieger, 15 Minuten mit dem Taxi bis ins Stadtzentrum und rein ins italienische Leben. Die ehemalige Bologna Modern Art Gallery wurde jetzt umfunktioniert zu einem puristischen, weißen Konferenzsaal, dem „Sala Maggiore“ für bis zu 1.100 Personen. Kreatives und künstlerisches Flair inbegriffen. Als krassen Gegensatz besuchten wir danach den historischen „Palazzo Re Enzo“
mitten im Stadtzentrum Bolognas. Diese imposante Burg bietet heute drei Veranstaltungsräume für bis zu 420 Personen im größten Saal. Übrigens kann man auch den „Festsaal“ der ältesten Universität der westlichen Welt für Konferenzen mit bis zu 750 Personen mieten. Hotels angeguckt, Typische Parmesan-Tortellini probiert, am Rotwein genippt, Upgrade auf eine Suite bekommen, rein in den Zug und auf nach Parma.
Die Transferzeiten in der Region sind verschwindend gering. Von Bologna nach Parma dauert es nicht viel länger als vom Münchner Flughafen in die Innenstadt. Erste Station: Das Konferenzzentrum Palacassa mit einer max. Kapazität von 5.000 Personen. Für kleinere Tagungen hat mich das Auditorium Paganini begeistert. Warme Farben, mitten im Park gelegen und eine riesige Fensterfront – Wow! In der Innenstadt von Parma befindet sich das
Teatro Farnese, eines von wenigen komplett aus Holz gebauten Theatern. Keine Touristen in Sicht, so stehen wir ganz allein in diesem imposanten Gebäude – Gänsehaut pur! Im Hotel eingecheckt, Aperitivo in einer Bar mit Francesca, Pasta im Restaurant, gute Nacht.
Nach dem Besuch des Stadtzentrums und einigen
Hotels wartet der Zug nach Rimini. Sieht mein Hotelzimmer jetzt aus wie ein Ufo oder befinde ich mich mitten in einem modernen Kunstobjekt? Gemütlich ist es jedenfalls. Letizia von der Emilia Romagna getroffen, Bummel durch die Innenstadt, reduzierten Mantel von „Desigual“ gekauft, einige Venues angeguckt, essen im Restaurant und zurück in mein Ufo. Heute darf ich endlich das nagelneue Kongresszentrum Palacongressi
angucken, das erst im Mai eröffnet wird. Mit einer Gesamtkapazität von 9.300 Delegierten, 4.700 in der Plenery Hall und 1.600 in einem Amphitheater nachempfundenen Konferenzraum ist der Komplex momentan der größte Italiens! Eine Parklandschaft führt vom Konferenzgelände direkt zum Meer, so dass immer ein salziges Lüftchen weht. Mittagessen gab es in einem tollen Fischrestaurant über dem Meer, und zur Krönung des Tages kam sogar die Sonne heraus!
Vor meiner Heimreise sind wir bei strahlendem
Sonntagswetter weiter die Küste runter nach Riccione gefahren, um das Konferenzzentrum Palariccione zu besuchen. Das Gebäude setzt Maßstäbe, genau wie Riccione. In der Stadt werden die neuesten Modetrends des Landes geboren. Helle, Licht durchflutete Räume, und eine Dachterrasse für Empfänge mit Blick aufs Meer – Dolce Vita live und in Farbe! Trenitalia fährt mich nach Bologna, ich laufe durch die Stadt und zwinkere ein paar Italienern zu, kaufe mir eine Kette als Erinnerung, esse Parmesankäse im Straßencafé und fühl mich italienisch! Morgen geht’s zurück nach Hause.
Die Region Emilia Romagna sprüht nur so vor Lebensfreude! Wenn Sie Ideen für Ihre Veranstaltungen brauchen, rufen Sie mich gerne unter 089-33056780 an!
Natascha Langhein
mit Innovation Norway Ende Januar zu einer ganz besonderen Informationsreise nach Norwegen eingeladen.
Winterspiele im Jahr 1994 weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden ist. Noch heute ist dieser olympische Spirit in der Stadt spürbar und bietet perfekte Rahmenbedingungen für Firmen-Olympiaden.
Schneehotel Hunderfossen war für alle Teilnehmer eine neue Erfahrung und ein aufregendes Erlebnis. Als Kontrast zum Wintermärchen im idyllischen Lillehammer verbrachte die Gruppe anschließend noch einen Tag in der norwegischen Hauptstadt Oslo, wo sie herzlich von deren Bürgermeister Fabian Stang in Empfang genommen wurden. Ein wirklich besonderer Moment, der sicherlich allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!