Akzeptiere oder verändere!
Denn kritisieren alleine ist zu wenig.
Das ist mein Motto der Woche

Liebe Grüße
Edith
Akzeptiere oder verändere!
Denn kritisieren alleine ist zu wenig.
Das ist mein Motto der Woche

Liebe Grüße
Edith
Heute Morgen haben wir unser Outlook geöffnet und was ist als Erinnerung aufgepoppt? Unsere liebe Betsy hat heute Geburtstag!
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir, liebe Betsy, einen schönen Geburtstag! Auf dass Anna Neva heute den ganzen Tag nur ein Lächeln für Ihre Mama hat!
Dein Team der tmf GmbH
„Eigentlich ist alles ganz einfach.“

Den Spruch hat eine Freundin von mir in ihrem Badezimmer neben dem Spiegel hängen. Ich finde, mit diesem Satz lässt es sich richtig gut in den neuen Tag starten.
Viele Grüße
Anna
„Willkommen in Frankfurt Hauptbahnhof“, schallt eine freundliche Stimme durch die Bahnhofs-Lautsprecher. Schnell geht es in die Straßenbahn, die mich weiter zum Messegelände bringt. Die Aufregung steigt, denn schließlich ist das meine erste IMEX, auf der ich mich mit Journalisten über unseren Kunden Norway Convention Bureau unterhalten werde.
Nun weiter zum piranha-Stand, das Badge holen, das mich die nächsten drei Tage ausweisen soll. Den Weg finde ich nach kleinen Umwegen über Australien und Neuseeland, Flur B, Nummern 500-600. Bekannte Gesichter der Kollegen. Kurzes „Hallo“, und ab zum Stand der Norweger.
Vorbei an Asien und orientalische Destinationen, führt mich meine Mini-Weltreise Richtung Nordeuropa. Bingo!
Den Stand erkenne ich sofort an dem roten Logo mit weißem Schriftzug: „Visit Norway.com“, darunter der bezeichnende Satz „Powered by Nature“. Abgebildet sind noch eine wunderbare Fjord-Landschaft, daneben das Bildnis von einem nackten Männerhintern – ein Blickfang.
Die Aufregung ist nun wie weggeblasen, denn freundliche Norweger erwarten meine Ankunft: Hinter einer Theke steht ein in Pelz gehüllter Wikinger, der zum Empfang frische Lachs-Häppchen mit Dip zubereitet. Eine Menge Besucher drängen sich bereits am frühen Nachmittag am Stand. Kein Wunder: Für sie gibt es neben umfangreiche Informationen zu Städten, Hotels, Incentive-Möglichkeiten und Tagungszentren in Norwegen ein Poster mit dem nackten Naturburschen. Jeder Gast, der sich von den norwegischen Kollegen mit dem Badge-Scanner registrieren lässt, bekommt lächelnd einen Aufkleber mit dem Hintern in Miniaturausgabe. Interessierte können eine 20-minütige Präsentation über Norwegen als MICE-Destination miterleben und dazu leckere Wikinger-Häppchen und Aquavit verköstigen.
Mein Fazit: Die lockeren, gastfreundlichen Norweger sorgten zwischen Wikinger, Lachs und Männerhintern für eine tolle Stimmung am Stand, von der sich Besucher gerne anstecken ließen!
Bis zur nächsten IMEX,
Liebe Grüße
Melanie
Russian After Work – das war unser Motto für die Abendveranstaltung am 25. Mai in Frankfurt. 27 geladene Gäste kamen ins „The Cooking Ape“ im Szeneviertel Sachsenhausen, um den ersten Messetag auf der IMEX mit Kaviar und Wodka-Cocktails ausklingen zu lassen. Ich war einer davon.
Um pünktlich auf der Veranstaltung zu sein, hatte ich mir bereits am Taxi-Stand am Messegelände Feinde gemacht. „Hinten anstellen, junge Dame“, hatte mir ein Herr geraten. Aber ich war schneller als er und hatte schon längst die Taxitür hinter mir zu geschlagen, bevor er weiteren Einspruch erheben konnte. Pünktlich kam ich dann im „The Cooking Ape“ an. Meine Kollegin Natascha war bereits mit Darya und Irina von RESTEC EVENTS vor Ort und hatte das finale Fine-Tuning für den Ablauf der Veranstaltung erledigt.
Im Inneren wartete eine russisch-pompös gedeckte Tafel auf die Gäste. Nach einer Runde Wodka-Granatapfel-Ingwer-Cocktail und fein aufgetischtem Fingerfood, bat man uns alle zu Tisch. Während wir unser drei-Gänge-Menu mit Borschtsch, Boeuf Stroganoff und Quarkcrème mit Halva– von der mein Tischnachbar gleich zwei Portionen verdrückte – verspeisten, klärten unsere Gastgeber uns über russische Sitten und Trinksprüche auf. Und da nach russischer Sitte am Ende eines Festessens russischer Tee getrunken wird, tranken wir ihn ebenfalls. Die beiden Damen von RESTEC EVENTS hatten einen traditionellen Samowar mitgebracht und gossen uns wie im alten Sankt Petersburg Tee auf. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich wie in Anna Karenina gefühlt! Nur noch Schnee und eine Kutsche haben gefehlt, um das Bild zu vervollständigen!



Liebe Grüße
Edith